Yin-Yoga

Go YIN — YIN ist in!

In­ten­si­ves Trai­ning ohne Schmer­zen, ohne Schwit­zen, ohne Lei­stungs­druck

Bei die­ser Übungs­form blei­ben die Mus­keln wäh­rend der ge­sam­ten Zeit in­ak­tiv. Die Übun­gen wer­den in ent­spann­ter Wei­se län­ge­re Zeit ge­hal­ten, um das tief lie­gen­de, den gan­zen Kör­per ver­bin­den­de Ge­we­be, zu be­ar­bei­ten. Es geht da­bei nicht dar­um, eine Yoga-Po­si­ti­on per­fekt aus dem Lehr­buch zu prak­ti­zie­ren, son­dern die Si­gna­le des Kör­pers wahr­zu­neh­men und sanft in die Tie­fe und in sich selbst zu ver­sin­ken. Die In­di­vi­dua­li­tät je­des Kör­pers wird da­bei in den Vor­der­grund ge­stellt.

Ent­ge­gen jeg­li­chem Lei­stungs­druck übt je­der in sei­ner Wei­se. So­mit ist die Me­tho­de bei Sport­lern, Yo­ga­pro­fis und Men­schen mit kör­per­li­chen Ein­schrän­kun­gen glei­cher­ma­ßen ef­fek­tiv und be­liebt.

Wir­kungs­wei­se des YIN YOGA:

  • Stär­kung und Deh­nung des tie­fen Bin­de­ge­we­bes
  • Ent­ge­gen­wir­ken al­ters­be­ding­ter Im­mo­bi­li­tät und De­ge­ne­ra­ti­on
  • Er­hö­hung der Stoff­wech­sel­ak­ti­vi­tät im „YIN- Ge­we­be“ (Bin­de­ge­we­be, Kno­chen, Ge­len­ke)
  • Aku­punk­tur ohne Na­deln: Me­ri­di­an­leit­bah­nen kön­nen ak­ti­viert und ge­rei­nigt wer­den
  • „Stret­ching für den Geist“, Aus­gleich von kör­per­li­chen und emo­tio­na­len Un­gleich­ge­wich­ten